Konzertkirche Neubrandenburg

Vom akustischen Hörgenuss zum besonderen architektonischen Erlebnis

Konzertkirche Neubrandenburg

Kontrast Programm

Ein Konzertsaal ist ein Raum, der dem Publikum sowohl akustische als auch visuelle Erlebnisse bereiten soll. Aus dieser Kombination der beiden Erlebnisformen wird die Stimmung eines Konzertsaales geboren.
Prof. Pekka Salminen, Architekt
Die Marienkirche

Die Marienkirche

Deutschlands aufregendster Konzertsaal: Kombination aus Altem und Neuem

Außen: Gotische Backsteinkirche
Innen: Konzertsaal aus Glas, Beton, Stahl und Holz.

Als Konzertkirche Neubrandenburg bietet die Marienkirche ein Kontrastprogramm: vom akustischen Hochgenuss zum besonderen architektonischen Erlebnis!
2001 begann für die Marienkirche ein neuer Zeitabschnitt, historisches Wahrzeichen der Stadt ist das Gebäude geblieben, doch ihre Nutzung ist eine andere geworden: Ein hochmoderner und beeindruckender Konzertsaal in einer Backsteinhülle, der in seiner Konzeption überzeugt und emotional überrascht – durch die Kombination aus Altem und Neuem und durch seine einmalige Klangvielfalt. Darum ist der Besuch eines Events eben mehr als nur ein Besuch – herzlich willkommen zum Raum-Klang-Erlebnis in der Konzertkirche Neubrandenburg!

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TICKET-SERVICE und TOURISTINFO NEUBRANDENBURG

TICKET-SERVICE und TOURISTINFO NEUBRANDENBURG

Mit uns haben Sie immer gute Karten!

Öffnungszeiten Ticket-Service und Touristinfo im HKB, Marktplatz 1
Montag – Freitag: 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Samstags: 10:00 Uhr – 16:00 Uhr

Corona-Informationen
Neubrandenburg: Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Besichtigungen der Konzertkirche Neubrandenburg

 

 

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15 Jahre Europäische Route der Backsteingotik 15 Jahre Europäische Route der Backsteingotik 15 Jahre Europäische Route der Backsteingotik

15 Jahre Europäische Route der Backsteingotik

Pressemitteilung Europäische Route der Backsteingotik e. V.

In diesem Jahr feiert die Europäische Route der Backsteingotik e. V. ihr 15-jähriges Bestehen. Mit ihren Aktivitäten konnte sie in den vergangenen Jahren viele Menschen für die Backsteingotik begeistern. Der internationale Verein ist ein Begriff im gesamten Ostseeraum.

Entstanden aus der Initiative „Wege zur Backsteingotik“ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz mit dem Anliegen, diese einzigartige Kulturlandschaft im Bewusstsein vieler Menschen stärker zu verankern, wurde am 26. September 2007 die Europäische Route der Backsteingotik e. V. gegründet, um diese wichtige Arbeit länderübergreifend fortzusetzen.

Heute umfasst die Route rund 60 Mitglieder – Städte, Regionen, Gemeinden und Institutionen aus Dänemark, Deutschland und Polen – sowie mehrere Förderer und Kooperationspartner, damit hunderte backsteingotische Bauten rund um die Ostsee, abseits der Küsten im Binnenland, in Städten und auf dem Lande.

Gemeinschaftlich setzen sich die Mitglieder dafür ein, das kulturelle Erbe der Backsteingotik zu bewahren und an eine breite Öffentlichkeit zu vermitteln.

„Die Europäische Route der Backsteingotik ist ein großartiges Beispiel dafür, wie aus einem geförderten Projekt ein sich selbst tragender Verein wurde“, so Christoph Pienkoß, Vorstandsvorsitzender des Vereins. „Sie bedient, gemeinsam für all ihre Mitglieder, eine kulturtouristische Entwicklung, die seit Jahren anhält: Menschen interessieren sich immer mehr für Sehenswertes ‚vor ihrer Haustür‘. Kurzurlaube, Kultur, Musik, Kulinarik, maritimes Flair, Aktivtourismus – in diesen Reigen von Urlaubstrends reihen sich die fantastischen Bauwerke der Backsteingotik nahtlos ein. Es geht darum, auch das herausragende und beeindruckende Kulturerbe der Backsteingotik in den Städten und Landschaften des Netzwerks in das Bewusstsein der Menschen zu rücken.“

Für dieses Engagement – außergewöhnliche Leistungen im Bereich Denkmalschutz und Tourismus – wurde der Verein bereits 2010 auf der europäischen Leitmesse für Denkmalpflege, der „denkmal“ in Leipzig, mit der Goldmedaille ausgezeichnet. 2012 erhielt das Netzwerk den Sonderpreis der Jury des europäischen Denkmalschutz-Verbunds Europa Nostra.

Mehrere Kooperationsprojekte und ein Angebot für Gruppenreisen dienen der Vermittlung des Architekturstils und seines historischen Kontextes. An jedem dritten Samstag im Juni findet europaweit der Tag der Backsteingotik statt, der von der Europäischen Route der Backsteingotik koordiniert wird. Zwei aktive Arbeitskreise zu den Themen Backstein/Wissenschaft sowie Marketing/Tourismus begleiten die Arbeit des Vereins. Seit diesem Jahr gibt es erstmals ein Angebot für Kinder: das Theaterstück „GotiKlein“, bei dem spielerisch erstes Wissen zur Backsteingotik vermittelt wird.

Um den Einsatz des gemeinnützigen Vereins „Europäische Route der Backsteingotik e. V.“ für das Kulturerbe Backsteingotik zu unterstützen, ist es möglich, beim Verein – ob als Privatperson, Unternehmen oder Verband – förderndes Mitglied zu werden. Der Kultur-Reiseführer zur Backsteingotik ist in mehreren Sprachen kostenfrei bestellbar.

Kontakt:
Europäische Route der Backsteingotik e. V.
Tel.: +49 30 206132555   info@eurob.org
www.eurob.org  //  www.facebook.com/backsteingotik  //  www.instagram.com/brick_gothic

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HOCH HINAUS

ERKUNDUNGSTOUR KONZERTKIRCHE

BESICHTIGUNGSTERMINE

Vom beeindruckenden Konzertsaal zur Ausstellung „Wege zur Backsteingotik – In Neubrandenburg zur Wehr und Zier“ im Turmbereich, dann zum Aufgang über den Glockenstuhl zur Balustrade, der mit einem
Panoramablick auf die Vier-Tore-Stadt belohnt wird!

Ausstellung im Turmbereich: Wege zur Backsteingotik – In Neubrandenburg zur Wehr und Zier!

Öffnungszeiten
an proben- und veranstaltungsfreien Tagen:
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr, letzter Einlass um 16:30 Uhr

 

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775 Jahre Neubrandenburg 775 Jahre Neubrandenburg 775 Jahre Neubrandenburg 775 Jahre Neubrandenburg 775 Jahre Neubrandenburg 775 Jahre Neubrandenburg 775 Jahre Neubrandenburg 775 Jahre Neubrandenburg 775 Jahre Neubrandenburg 775 Jahre Neubrandenburg 775 Jahre Neubrandenburg 775 Jahre Neubrandenburg 775 Jahre Neubrandenburg 775 Jahre Neubrandenburg 775 Jahre Neubrandenburg

775 Jahre Neubrandenburg

2023: Jubiläumsjahr der VIER-TORE-STADT

2023 feiert die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg ihr 775-jähriges Bestehen. Während der Tag der urkundlichen Erwähnung vom 04. Januar 1248 in den vergangenen Jahren stets mit einem Bürgerempfang begangen wurde, ist dieses Ereignis in der Konzertkirche Anfang 2023 nur der Auftakt für eine ganze Festsaison.
Denn das besondere Jubiläum ist Grund genug, um gerade nach den letzten beiden geplagten Jahren voller Tatendrang und Vorfreude die Geschichte, den Wandel und die vielen schönen Seiten der Stadt am Tollensesee zu zelebrieren.

Eine einzelne Veranstaltung würde dem abwechslungsreichen Stadtbild, der spannenden Historie und der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt kaum gerecht werden. Deshalb werden sich die Feierlichkeiten über viele Stadtteile und das gesamte Jahre 2023 verteilen.

 

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LICHTILLUMINATIONEN

30 Jahre BIG STÄDTEBAU in der VIER-TORE-STADT Neubrandenburg

EINE STADT IM WANDEL

Was steckt hinter dem Begriff Städtebauförderung?
Mit der Definition eines Stadtgebietes – beispielsweise in der Neubrandenburger Innenstadt – war eine Grundvoraussetzung geschaffen, um städtebauliche, soziale und funktionale Missstände zu beseitigen.
Finanzielle Mittel stellen im Rahmen der Städtebauförderung Bund und Land jeweils zu einem Drittel der Stadt zur Verfügung. Mit einem weiteren Drittel aus Eigenmitteln der Stadt wird die Finanzierung komplett.

Womit begann die Städtebauförderung und damit der Wandel?
Das Schauspielhaus – als ältestes Haus der Neubrandenburger Innenstadt – ist das erste Projekt, das mithilfe dieser Förderung saniert werden konnte.

Weitere Beispiele:
In der Innenstadt sind mit der Konzertkirche, der Kunstsammlung und dem Franziskanerkloster sowie dem Wall mit seinen Toranlagen und Wiekhäusern weitere Gebäude, aber auch Kindergärten, Straßen und Plätze einer Verjüngungskur unterzogen worden. (Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden)

(c) B. Schaeffer

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20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche 20 Jahre Konzertkirche

20 Jahre Konzertkirche

Mit einem erlesenen Festprogramm wurde das Jubiläum “20 Jahre Konzertkirche Neubrandenburg”
vom 19.06.2021 bis 17.07.2021 mit namhaften Künstlern,
wie Iveta Apkalna, Avi Avital, Westfalia Big Band, Neubrandenburger Philharmonie und
Nachwuchsorganisten/innen und einem begeisterten Publikum gefeiert.

In einem Festkonzert war der finnische Architekt Pekka Salminen zugegen – er schuf die wunderbare Symbiose von Alt und Neu
des beeindruckenden Konzertsaals.

Impressionen (c) B. Schaeffer
Iveta Apkalna (c) D. Rubbey

 

 

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Konzertkirche erstrahlte am 28.02.2021 im Lichtspiel Konzertkirche erstrahlte am 28.02.2021 im Lichtspiel Konzertkirche erstrahlte am 28.02.2021 im Lichtspiel Konzertkirche erstrahlte am 28.02.2021 im Lichtspiel Konzertkirche erstrahlte am 28.02.2021 im Lichtspiel Konzertkirche erstrahlte am 28.02.2021 im Lichtspiel Konzertkirche erstrahlte am 28.02.2021 im Lichtspiel Konzertkirche erstrahlte am 28.02.2021 im Lichtspiel Konzertkirche erstrahlte am 28.02.2021 im Lichtspiel Konzertkirche erstrahlte am 28.02.2021 im Lichtspiel

Konzertkirche erstrahlte am 28.02.2021 im Lichtspiel

Eine Aktion der Neubrandenburger Stadtwerke zum Tag der seltenen Krankheiten am 28.02.:
In der weltweiten Aktion erstrahlte die Konzertkirche in den Abendstunden (neben dem Wärmespeicher in der Warliner Straße) in einem beeindruckenden Lichtspiel.

Technische Umsetzung:
Ton-und Licht Neubrandenburg
Music-Town

Fotos: M. Prinz (1-3), D. Rubbey (4-7), B. Schaeffer (8-10)

 

 

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Austellung „Wege zur Backsteingotik“

Austellung „Wege zur Backsteingotik“

Konzertkirche Neubrandenburg
Die Orgel

Die Orgel

Konzertkirche Neubrandenburg
Architektur

Architektur

Konzertkirche Neubrandenburg