Konzertkirche Neubrandenburg

Vom akustischen Hörgenuss zum besonderen architektonischen Erlebnis

Konzertkirche Neubrandenburg

Kontrast Programm

Ein Konzertsaal ist ein Raum, der dem Publikum sowohl akustische als auch visuelle Erlebnisse bereiten soll. Aus dieser Kombination der beiden Erlebnisformen wird die Stimmung eines Konzertsaales geboren.
Prof. Pekka Salminen, Architekt

Die Marienkirche

Deutschlands aufregendster Konzertsaal: Kombination aus Altem und Neuem

Außen: Gotische Backsteinkirche
Innen: Konzertsaal aus Glas, Beton, Stahl und Holz.

Als Konzertkirche Neubrandenburg bietet die Marienkirche ein Kontrastprogramm: vom akustischen Hochgenuss zum besonderen architektonischen Erlebnis!
2001 begann für die Marienkirche ein neuer Zeitabschnitt, historisches Wahrzeichen der Stadt ist das Gebäude geblieben, doch ihre Nutzung ist eine andere geworden: Ein hochmoderner und beeindruckender Konzertsaal in einer Backsteinhülle, der in seiner Konzeption überzeugt und emotional überrascht – durch die Kombination aus Altem und Neuem und durch seine einmalige Klangvielfalt. Darum ist der Besuch eines Events eben mehr als nur ein Besuch – herzlich willkommen zum Raum-Klang-Erlebnis in der Konzertkirche Neubrandenburg!

PROGRAMMTIPP aktuell:
Wie geht das? 2.852 Pfeifen für Neubrandenburg
Mittwoch, 20. Dezember 2017 um 18:15 Uhr im NDR Fernsehen
Es ist das größte Geschenk, das die Stadt Neubrandenburg je bekommen hat: eine Orgel für die Konzertkirche. 2852 Pfeifen und 70 Register – damit eines mehr als die Orgel der Elbphilharmonie – hat der neue Stolz der Stadt. Zwischen Auftragsvergabe und Einweihung vergehen gerade einmal zwei Jahre. Normalerweise planen Orgelbauer gut das Doppelte für den Bau eines solchen Instrumentes. Doch die Orgel soll pünktlich zum 70. Geburtstag des Stifters zum ersten Mal erklingen. Zwei Millionen Euro hat der Neubrandenburger Maschinenbauunternehmer Günther Weber für seinen Traum einer Orgel in der Konzertkirche zur Verfügung gestellt. Um mit dem Bau der Orgel rechtzeitig fertig zu werden, schließen sich zwei der renommiertesten Orgelbaufirmen Deutschlands zusammen. Bei Orgelbau Klais in Bonn und in der Orgelwerkstatt Schuke in Berlin werden die Pfeifen gegossen, Spieltisch, Manuale, Traktur, Gehäuse und Windanlage gebaut, bevor sie in Neubrandenburg montiert werden. Mehr als 1900 Arbeitsstunden sind bis zur Einweihung nötig. Das erste Konzert spielt die lettische Starorganistin Iveta Apkalna. In der Geschichte der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern war noch nie ein Konzert so schnell ausverkauft wie die Orgelweihe in Neubrandenburg. „Wie geht das?“ zeigt den Orgelbau vom Guss der Pfeifen bis hin zum ersten Ton.

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Austellung „Wege zur Backsteingotik“

Austellung „Wege zur Backsteingotik“

Konzertkirche Neubrandenburg
Die Orgel

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Architektur

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