Orgel

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Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche

Die K├Ânigin der Instrumente f├╝r die Konzertkirche

Unternehmer und Spender G├╝nther Weber

G├╝nther Weber gr├╝ndete 1981 im mittelhessischen Breidenbach sein Unternehmen Weber Fleischereitechnik GmbH ÔÇô heute: Weber Maschinenbau GmbH. Weber Maschinenbau ist Weltmarktf├╝hrer in der Produktion von Slicern (Hochleistungs-Schneidemaschinen) f├╝r die lebensmittelverarbeitenden Industrie und besch├Ąftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter weltweit. Mit der deutschen Wiedervereinigung weitete G├╝nther Weber seine Produktionsst├Ątten in den Nordosten Deutschlands aus. Er baute 1999 ein Werk in Neubrandenburg, sechs Jahre sp├Ąter ein zweites im benachbarten Gro├č Nemerow. F├╝r G├╝nther Weber haben sich Neubrandenburg und Gro├č Nemerow inzwischen zu seiner zweiten Heimat entwickelt.

ÔÇ×Es ist mir eine Herzenssache, der Gesellschaft etwas von unserem Erfolg zur├╝ckzugebenÔÇť, erkl├Ąrt G├╝nther Weber. Wie er diesen Grundsatz in die Praxis umsetzt, zeigt er jetzt in Neubrandenburg. Im Sommer 2015 besuchte G├╝nther Weber ein Konzert in der Kirche und entschloss sich anschlie├čend, zwei Millionen Euro f├╝r den Bau einer neuen Konzertorgel zu spenden. Die Orgel soll zum 70. Geburtstag des Unternehmers im Juli 2017 eingeweiht werden.

Bautagebuch – Einbau der Orgel 2017

┬ę Fotos Orgel: M. Prinz/B. Schaeffer

 

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07. Februar 2017

07. Februar 2017

Ger├╝stbau

Ab 16. Februar 2017

Ab 16. Februar 2017

Aufbau Orgelgrundger├╝st

27. Februar 2017

27. Februar 2017

Einbau der Holzpfeifen

Ab 13. M├Ąrz 2017

Ab 13. M├Ąrz 2017

Einbau der Zinnpfeifen

28. M├Ąrz 2017

28. M├Ąrz 2017

Einbau des festen Spieltisches

11. April 2017

11. April 2017

Mobiler Spieltisch f├╝r die B├╝hne

03. Mai 2017

03. Mai 2017

Das Ger├╝st ist in der Orgelempore abgebaut

IVETA APKALNA IVETA APKALNA IVETA APKALNA IVETA APKALNA IVETA APKALNA IVETA APKALNA IVETA APKALNA IVETA APKALNA IVETA APKALNA IVETA APKALNA IVETA APKALNA

IVETA APKALNA

Artist in Resicence der Konzertkirche Neubrandenburg

Ernennung von IVETA APKALNA als Artist in Residence

Der lettischen Organistin Iveta Apkalna wurde am 16.02.2019 im Rahmen eines ORGEL-GLANZ-KONZERTES der Ehrentitel Artist in Residence verliehen.

Iveta Apkalna konnte in Zusammenarbeit mit den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern bis 2022 als „Artist in Residence“ gewonnen werden und wird mit bis zu f├╝nf Konzerten im Jahr mit der K├Ânigin der Instrumente in der Konzertkirche Neubrandenburg brillieren.

Ein H├Ârgenuss und Konzerterlebnis der Extraklasse!

┬ę VZN/B. Schaeffer

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Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:
Highlight mit Klais/Schuke Orgel:

Highlight mit Klais/Schuke Orgel:

KLEZMER trifft DERWISCH trifft ORGEL

Impressionen vom Gastspiel „Klezmer trifft Derwisch trifft Orgel“
am 28.04.2019 in der Konzertkirche
Ber├╝hrend, emotional, meditativ, formal

Der Derwisch tanzt zur Orgelmusik – so noch nie in Neubrandenburg gesehen und geh├Ârt! „Klezmer trifft Derwisch trifft Orgel“, ein j├╝disch-islamisch-christlicher Dialog hie├č dieses interessante trialogische Projekt, auf die B├╝hne gebracht vom Wuppertaler Klezmer-Quartett Ensemble Noisten zusammen mit dem Derwisch T├Ąnzer Talip Elmasulu, dem Neyfl├Âtisten Murat Cakmaz und dem K├Âlner Organisten Robert M├Ąuser.

┬ę VZN/B. Schaeffer

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Die Orgel in Zahlen

Die Orgel in Zahlen

  • 70 Register (einzeln w├Ąhlbare Klangfarben)
  • Zwei Spieltische mit jeweils vier Manualen (Tastenreihen f├╝r die H├Ąnde), einer an die Orgel angebaut, der andere fahrbar auf der Orchesterb├╝hne
  • 2.852 Pfeifen, davon 351 aus Holz und 2.501 aus unterschiedlichen Zinn-Legierungen
  • L├Ąngste Pfeife: ca. 6 Meter L├Ąnge, erzeugt einen Ton mit 16 Schwingungen pro Sekunde; da die untere H├Ârschwelle bei ungef├Ąhr 20 Schwingungen liegt, kann man diese T├Âne mehr f├╝hlen als h├Âren
  • Kleinste Pfeife: ca. 11 Millimeter L├Ąnge, erzeugt einen Ton mit 15.600 Schwingungen pro Sekunde; diese Frequenz liegt dicht an der oberen H├Ârgrenze
  • Breite der Orgel: 8,00 m
  • H├Âhe der Orgel: 12,00 m
  • Tiefe hinter den sichtbaren Frontpfeifen (Prospekt): 3,30 m
  • Gewicht: ca. 21 Tonnen
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Zwei Werkst├Ątten: Zwei Werkst├Ątten: Zwei Werkst├Ątten: Zwei Werkst├Ątten: Zwei Werkst├Ątten: Zwei Werkst├Ątten: Zwei Werkst├Ątten: Zwei Werkst├Ątten:

Zwei Werkst├Ątten:

Karl Schuke Berliner Orgelbau und Johannes Klais Bonn

Zwei Werkst├Ątten

Der Auftrag zum Bau der neuen Konzertorgel erging an die beiden Werkst├Ątten Karl Schuke Berliner Orgelbau und Johannes Klais Bonn. Die Entscheidung f├╝r eine Zusammenarbeit wurde getroffen, weil beide Werkst├Ątten sich intensiv mit dem Thema Konzertorgel im Konzertsaal besch├Ąftigt haben. Das Ziel ist die Entwicklung eines Instruments f├╝r die Konzertkirche in Neubrandenburg, das die umfassenden und sich gegenseitig erg├Ąnzenden Erfahrungen beider Werkst├Ątten in sich vereint.

Das Konzept

Statische Vorgaben im Raum forderten und f├Ârderten einen kreativen Umgang mit den m├Âglichen Ressourcen. So basiert das Konzept der Orgel im Kern auf zwei ungew├Âhnlich vollst├Ąndig ausgestatteten Manualwerken. Dieses Instrument ist dem Orchester in allen Situationen ein gleichwertiger Partner. Dieses Konzept wird erg├Ąnzt um eine Palette von zw├Âlf weiteren Klangfarben, die das Klangbild farblich erweitern. Diese Klangfarben stehen in unterschiedlichen Tonh├Âhen zur Verf├╝gung. Um die musikalischen M├Âglichkeiten dieser Klangkonzeption zur G├Ąnze aussch├Âpfen zu k├Ânnen, wurden beide Spieltische mit jeweils vier Manual Klaviaturen ausgestattet. Eine Aufteilung der zus├Ątzlichen Klangfarben, in erster Linie auf diese beiden weiteren Manuale in Anlehnung an tradierte Konzepte, erm├Âglicht ein gewohnt komfortables Handling. Das Konzept wurde erarbeitet in Zusammenarbeit mit der lettischen Konzertorganistin Iveta Apkalna und dem Berliner Orgelsachverst├Ąndigen Michael Bernecker.

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