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Besichtigungs­termine

+ Ab 20. Mai 2020 WIEDER GEÖFFNET +

Sehr geehrte Gäste, wir freuen uns, Sie nach einer langen Pause wieder in der Konzertkirche zu den Besichtigungen begrüßen zu dürfen – seien Sie herzlich willkommen!

Eine Erkundungstour durch die Konzertkirche Neubrandenburg mit der Ausstellung „Wege zur Backsteingotik“ im Turmbereich, der Aufgang über den Glockenstuhl zur Balustrade mit einem Panoramablick auf die Vier-Tore-Stadt ist unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften möglich.

Bitte halten Sie bei Ihrem Besuch die Hygiene- und Sicherheitsauflagen ein:
▪ Einhaltung Sicherheitsabstand 2,00 m
▪ Nutzung Desinfektionsmittel im Eingangsbereich
▪ Tragen von Mund- und Nasenschutz
▪ Fahrstuhlnutzung nur durch eine Person
▪ Nutzung des Treppenhauses für den Rückweg
von der 5. Etage zum Foyer

Für Fragen steht Ihnen Servicepersonal im Foyer zur Verfügung!

Öffnungszeiten :
Mittwoch bis Sonntag, auch feiertags (außer Pfingstmontag):
14:00 Uhr bis 17:00 Uhr, letzter Einlass um 16:30 Uhr

Eintritt: 3,00 €
WCs sind geschlossen!

Rückfragen in der Touristinfo: Tel.: 0395 5595 127

ERKUNDUNGSTOUR KONZERTKIRCHE NEUBRANDENBURG:

„Routenplaner“: Vom Foyer der Konzertkirche in den beeindruckenden modernen Konzertsaal, dann mit dem Lift zur Ausstellung „Wege zur Backsteingotik“ im Turmbereich, es wartet der Aufgang zur Balustrade, der mit einer wunderbaren Sicht auf die Stadt der vier Tore, eine Station der Europäischen Route der Backsteingotik, für das Treppensteigen belohnt.

In Wort, Bildern und Zeitzeugen kann man auf einer Entdeckungstour Wissenswertes über die Kühnheit und das Können gotischer und heutiger Baumeister und Architekten auf sich wirken lassen. Zahlreiche bebilderte Anschauungstafeln, Videos, Formsteine und Modelle und eine Multivisions-Show „Das historische Neubrandenburg“ im Oktogon sind Wegbegleiter zur Balustrade, wo zuvor beim Treppensteigen die imposanten 5 Glocken von St. Marien aus unmittelbarer Nähe bewundert werden können.

Fazit bei vielen Entdeckern: Gotische Bauwerke haben ihre Wirkung auf Menschen bis heute nicht verloren.

Der Konzertsaal aus Backstein, Glas, Holz und Stahl hält ein Kontrastprogramm nicht nur für Musikfreunde vor, viele Genres finden hier ihren Klang, der mehrfach überzeugt. Seit Juli 2017 bestimmt die Königin der Instrumente, eine neue Orgel mit 2.852 Pfeifen, das Konzertprogramm maßgeblich mit.

 

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