Neu: Multimedia Show in der Konzertkirche

Touristisches Highlight im Turm der KONZERTKIRCHE NEUBRANDENBURG
Multimedia-Show "Das historische Neubrandenburg"
Die KONZERTKIRCHE NEUBRANDENBURG wartet mit einer neuen Attraktion auf!

Im Oktogon des Turms, oberhalb der Ausstellung und der Glockenstube, wurde eine 360-Grad-Präsentation installiert, die in Norddeutschland ihresgleichen sucht.

Auf das historische Backsteinmauerwerk projizieren 8 synchronisierte Beamer ein historisches Stadtbild Neubrandenburgs um 1900. In der 8 Minuten dauernden Multimediashow wird damit wie in einer Zeitreise ein Ausschnitt aus der Geschichte, Kultur und Besiedelung Neubrandenburgs vermittelt.

Für Gäste und Einwohner der Stadt ist diese Show, insbesondere auch wegen der historischen Ansichten, gleichermaßen interessant.

Das Projekt ist in einer interdisziplinären Kooperation entstanden. Das Regionalmuseum Neubrandenburg, die Stadtentwicklungsgesellschaft Neubrandenburg mbH, das Städtische Immobilienmanagement und auf technisch anspruchsvolle Präsentationen spezialisierte Firmen wie die GTA aus Neubrandenburg, die MONUMEDIA aus Weimar und die Fa. Heddier aus Coesfeld waren daran beteiligt.

Finanziert wurde das Projekt unter anderem durch einen Zuschuss des Kultusministeriums M-V.

St. Marien unterstreicht damit wieder, neben ihrer Bedeutung als KONZERTKIRCHE NEUBRANDENBURG und nach der Erneuerung der Ausstellung "Wege zur Backsteingotik zu Neubrandenburg - zur Wehr und Zier", um ein weiteres ihren Anspruch als kulturgeschichtliches und kulturelles Highlight in der Mecklenburgischen Seenplatte.

Aufgabenstellung, Technische Details und Besonderheiten:

Aufgabenstellung

Aufgabenstellung war es, eine attraktive Multimediashow mit historischen und zeitgenössischen Architekturbildern der Neubrandenburger Innenstadt als besonderer Höhepunkt in Bezug zum Rundblick von der Turmplattform der KONZERTKIRCHE NEUBRANDENBURG auf das nähere städtische Umfeld zu installieren. Damit soll ein Beitrag zur zeitgemäßen Vermittlung von Kultur- und Siedlungsgeschichte am Tollensesee, sowie ein weiterer touristischer Anziehungspunkt in Neubrandenburg geschaffen werden.

Die Multimediashow ist dabei als ein Teil der "Neubrandenburger Museumsmeile" zu konzipieren gewesen.

Durchführung

Für die im Oktogon der KONZERTKIRCHE NEUBRANDENBURG einzurichtende kombinierte audio-visuelle Präsentation, die dem Besucher die architektonische Geschichte der Neubrandenburger Innenstadt vermitteln und gleichzeitig als Orientierungshilfe für den Stadtrundblick dienen soll, wurde auf der Grundlage eines umfänglichen Leistungsverzeichnisses eine beschränkte Ausschreibung der Leistung vorgenommen. Umfangreiche Recherchen im Vorfeld haben ergeben, dass derzeit nur wenige Firmen hinreichende Erfahrungen bei der Umsetzung eines derartigen Projektes nachweisen konnten.

Die Multimediashow wurde als Inszenierung geplant, die sich aus Kurzfilmsequenzen zusammensetzt. Die Bildfolgen werden dabei auf die historischen Innenflächen des Oktogons projiziert. Dabei ist die möglichst qualitätsvolle Abbilderkennung auf den rohen Backsteinwänden ein entscheidendes Projektkriterium.

Die Präsentation startet beim Betreten des Oktogons automatisch, sodass der Besucher die Multimediashow unmittelbar wahrnehmen kann. Somit kann der Besucher vor oder nach dem Gang auf die Plattform die audio-visuellen Informationen rezipieren. Bei entsprechend hoher Besucherfrequenz erfolgt ein automatischer Neustart der Präsentation.

Die eingebrachte technische Lösung ist als innovativ zu erachten und birgt zudem die Möglichkeit eines weiteren Ausbaus (andere Zeitepochen, die Verwendung von geodatenreferenzierten Materials, die Einbindung von Filmsequenzen) sowie der Aktualisierung der verwendeten Speichermedien.

Die Multimediashow wurde als Inszenierung geplant, die sich aus Kurzfilmsequenzen zusammensetzt. Die Bildfolgen werden dabei auf die historischen Innenflächen des Oktogons projiziert. Dabei ist die möglichst qualitätsvolle Abbilderkennung auf den rohen Backsteinwänden ein entscheidendes Projektkriterium.

Die Präsentation startet beim Betreten des Oktogons automatisch, sodass der Besucher die Multimediashow unmittelbar wahrnehmen kann. Somit kann der Besucher vor oder nach dem Gang auf die Plattform die audio-visuellen Informationen rezipieren. Bei entsprechend hoher Besucherfrequenz erfolgt ein automatischer Neustart der Präsentation.

Die eingebrachte technische Lösung ist als innovativ zu erachten und birgt zudem die Möglichkeit eines weiteren Ausbaus (andere Zeitepochen, die Verwendung von geodatenreferenzierten Materials, die Einbindung von Filmsequenzen) sowie der Aktualisierung der verwendeten Speichermedien.
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